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Friesennerz

Geschichte

Die Geschichte des Friesennerzes reicht bis ins 17. Jahrhundert zurück. Damals waren die Bewohner von Friesland hauptsächlich Fischer und Landwirte, die täglich im Freien arbeiten mussten und sich daher gegen das raue Wetter schützen mussten. Der Friesennerz entwickelte sich somit aus der Notwendigkeit heraus, eine wetterfeste Bekleidung zu besitzen, die die Arbeiter vor Wind und Regen schützte.

Material und Verarbeitung

Der Friesennerz besteht aus robustem, wasserdichtem Stoff, der in der Regel aus Gummi oder einem Gummi-Polyester-Mischgewebe gefertigt wird. Er wird in einer speziellen Verarbeitungstechnik hergestellt, bei der der Stoff mithilfe von Hitze und Druck luftdicht verschweißt wird. Dadurch entsteht eine besonders wasserdichte und langlebige Regenbekleidung.

Tragekomfort und Design

Der Friesennerz ist nicht nur besonders wetterfest, sondern auch sehr bequem zu tragen. Er verfügt über verstellbare Ärmelbündchen und eine Kapuze, die bei Bedarf eng um den Kopf gezogen werden kann. Zudem ist er mit einem Reißverschluss versehen, der es ermöglicht, den Friesennerz schnell und einfach an- und auszuziehen.

In Bezug auf das Design gibt es Friesennerze in verschiedenen Farben und Ausführungen. Von klassischem Gelb bis hin zu modernen Prints ist alles möglich. In der Regel sind Friesennerze jedoch in leuchtenden Farben gehalten, um bei schlechter Sicht gut sichtbar zu sein.

Einsatzgebiete

Friesennerze sind vor allem im maritimen Bereich weit verbreitet und werden häufig von Fischern, Seglerinnen und Seglerinnen, sowie Yachteignern


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