Das Mittelmeer hat Tausende Kilometer Küste – und jede Region hat ihre ganz eigenen Strände. Von weißem Sand bis zu schwarzem Vulkangestein, von einsamen Buchten bis zu lebhaften Strandclubs. Wir zeigen die schönsten.
Griechenland – Inseln mit Traumstränden
Navagio Beach (Zakynthos): Der berühmte Schiffswrack-Strand – nur per Boot erreichbar, weißer Sand, türkisblaues Wasser. Einer der meistfotografierten Strände der Welt.
Elafonisi (Kreta): Rosafarbener Sand durch winzige Muschelscherben, flaches Wasser – ideal für Familien.
Myrtos Beach (Kefalonia): Dramatische Kulisse zwischen Klippen, tiefstes Blau – spektakulär, aber starke Strömung.
Italien – La Dolce Vita am Meer
Cala Goloritzé (Sardinien): Nur zu Fuß erreichbar, kristallklares Wasser, Kieselboden. UNESCO-Weltnaturerbe.
Spiaggia dei Conigli (Lampedusa): Regelmäßig unter den Top 3 der schönsten Strände weltweit. Weißer feiner Sand, karibisches Flair.
Positano (Amalfiküste): Kein Traumstrand, aber das Ambiente ist unvergleichlich – Kieselsteine, bunte Häuser, spektakuläre Kulisse.
Was du für den perfekten Strandtag brauchst
Egal ob Sand oder Kies – der richtige Sonnenschutz ist entscheidend. Auf vielen Mittelmeerstränden ist der Boden zu hart zum Eingraben:
Spanien – von der Costa Brava bis zu den Kanaren
Playa de las Teresitas (Teneriffa): Künstlicher Sandstrand mit Palmen, ruhiges Wasser – perfekt für Familien.
Cala Macarella (Menorca): Türkisblaues Wasser, weißer Sand, umrahmt von Pinien – karibisches Flair direkt in Spanien.
Fazit: Gut vorbereitet = entspannter Urlaub
Die schönsten Strände sind oft keine Sandstrände. Mit dem richtigen Equipment – Badeschuhe für Kies, guter Schirmständer, schnelltrocknende Handtücher – genießt du jeden Untergrund.
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Unser Tipp: Strandschirmständer für Kiesstrand

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