Die Kanarischen Inseln bieten ganzjährig Sonne und sind in knapp 4 Stunden Flugzeit erreichbar. Aber welche Insel passt zu wem? Wir vergleichen die drei beliebtesten.
Teneriffa – die Insel für alle
Teneriffa ist die größte und vielseitigste Kanareninsel. Im Süden Teide-Nationalpark und Touristenzentren, im Norden grün und ursprünglich.
Beste Strände: Playa de las Teresitas (feiner Sand), Los Gigantes (dramatische Klippen), Playa del Duque (gehobenes Flair).
Für wen: Familien, Paare, Aktivurlauber. Für jeden etwas dabei.
Lanzarote – Vulkan-Insel mit Charakter
Lanzarote ist die ungewöhnlichste der Kanareninseln – schwarze Lavafelder, weiße Häuser, kaum Massentourismus. Der Architekt César Manrique hat die Insel geprägt.
Beste Strände: Playa Papagayo (türkisblaues Wasser, weißer Sand), Playa de Famara (Surfstrand mit Bergkulisse).
Für wen: Individualreisende, Naturliebhaber, Surfer.
Gran Canaria – Miniaturkontinent
Gran Canaria hat auf kleinstem Raum alles: Dünen, Regenwälder, Berge bis 2000m und Traumstrände.
Beste Strände: Maspalomas (riesige Sanddünen), Playa de Amadores (künstlicher Traumstrand), Playa de las Canteras (Stadtstrand in Las Palmas).
Für wen: Abwechslungshungrige, Wanderer, Städtereisende.
Das brauchst du auf den Kanaren
Der Wind auf den Kanaren ist konstant – das macht die Hitze erträglich, aber Sonnenschirme ohne guten Stand haben keine Chance:
Fazit
Für den ersten Besuch: Teneriffa. Für den zweiten: Lanzarote. Für Abwechslung und Natur: Gran Canaria. Alle drei lohnen sich – und alle drei haben fantastische Strände.
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